Die PKS-Villa Rothstein

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Neu: Ei-förmiger Teich mit Flowform-Kaskade vor PKS-Villa

Das Ambiente rund um die Villa Rothstein (PKS) hat einen neuen Akzent erhalten, der sich thematisch auf das Haus und die hier vermittelten Inhalte bezieht - ein ei-förmiges Biotop, das mittels einer speziell konstruierten Schwingschalen-Kaskade gespeist wird.

Die Idee dazu wurde bei einem der PKS-Seminare, bei denen das Thema Wasser stets einen der Schwerpunkte darstellt, geboren. Unter den Teilnehmern des internationalen Implosionsseminars 2006 befand sich Henry Nold aus Darmstadt, der lapidar feststellte (sinngemäß): "Wir reden ständig über die naturgerechte Bewegung des Wassers, aber wo kann man dies im Umfeld der PKS-Villa erleben? Ich möchte, dass vor der PKS-Villa Wasser fließt!"

Nun war Mr. John Wilkes vom Emerson College, East Sussex, England, einer der viel beachteten Referenten dieses Seminars. Er leistet auf dem Gebiet der Strömungsforschung in Deutschland, Skandinavien und in seiner Heimat England seit Jahrzehnten Pionierarbeit.

Zur Umsetzung seiner Vorstellung der Wasseraktivierung aber auch der künstlerischen Landschaftsgestaltung entwickelte Wilkes die so genannten Flowforms. Dabei schwingt das Wasser über schalenförmige Kaskaden rhythmisch-pulsierend über mehr oder weniger lange Strecken abwärts.

Für die Anspeisung des (damals noch nicht vorhandenen) Biotops vor der PKS-Villa wurde von Herrn Nold eine Seven-Fold-Flowform-Kaskade vorgeschlagen, in der neben der Führung des Wassers in Lemniskaten auch Wirbelelemente nach Viktor Schauberger eingebaut sind. Der Teich selbst sollte nach Grundsätzen der PKS-Mathematik Walter Schaubergers errichtet werden - also ei-förmig.

Ein Team um Henry Nold machte sich an die Generalplanung bezüglich der Größe und Lage des Biotops. Als Ort wurde eine natürliche Senke vor der Villa ausgewählt, die Länge des Biotops mit rund 12 Metern vorgegeben und die Breite entsprechend des goldenen Schnitts ermittelt. Die Längsachse wurde in Ost-West-Richtung festgelegt, die schräge Einspeisung mittels Flowforms nach der schmalseitigen Hausfront ausgerichtet. Die 7 Schwingschalen selbst wurden aus Norwegen angeliefert, sie sind aus Labrador-Granit gegossen und wiegen insgesamt 700 kg.

Im November 2006, während einer zwar kalten aber schönen Wetterperiode, machte sich der deutsche Schwingschalenspezialist Peter Müller von der Flowform-Werkstatt in Dortmund an die Arbeit, unterstützt durch einen seiner Söhne und durch professionelle Hilfe des örtlichen Gartenbau- und Teichgestaltungsbetriebs Blumen Eder, Bad Ischl.

In 10-tägigem intensivem Einsatz konnten die baulichen und technischen Arbeiten abgeschlossen werden. Das Jahr 2007 wurde zur weiteren Ausgestaltung benützt und die Tauglichkeitsprüfung zur besten Zufriedenheit bestanden. Das Wasser musste seit der Inbetriebnahme Ende 2006 noch kein einziges Mal gewechselt werden, das klare Wasser ermuntert besonders Kinder zu einem erfrischenden Bad, Spaziergänger und Besucher der PKS schätzen diese Oase der Ruhe, und die Natur rund um den Teich freut sich über das neue Wasserangebot.

Unser Dank gilt allen Ausführenden, vor allem aber Herrn Henry Nold, denn ohne seine Initiative und seine Unterstützung wäre die Errichtung dieses neuen Blickfangs und Erholungsraums mit ergreifender Referenz an Viktor und Walter Schauberger - nicht möglich gewesen.

Links:

www.emerson.org.uk John Wilkes, Virbela Rhythm Research, Forest Row
East Sussex, RH18 5JX ENGLAND
www.flowforms.de Peter Müller, Flowform- und Wasserwerkstatt, Dortmund
http://www.viktorschaubergerhaus.de Henry Nolds Studentenhaus in Darmstadt